Unser neuestes Buch ist erschienen:
»Wie soll das geschehen…?«
Eine politisch-theologische Spurensuche nach dem weiblichen Subjekt
von Barbara Imholz und Julia Lis
Seit fast 200 Jahren wird die gesellschaftliche Bedeutung von Frauen diskutiert. Dennoch greift ein einfacher Blick auf die Geschichte des Feminismus als Fortschrittsgeschichte zu kurz. Heute befinden wir uns in der paradoxen Situation, dass zentrale Anliegen der feministischen Bewegung immer noch nicht eingelöst sind und gleichzeitig nicht immer klar zu sein scheint, für welche gemeinsame Sache eine feministische Bewegung heute zentral eintreten sollte.
Hat in einer solchen Situation feministische Theologie etwas beizutragen? Steht sie nicht im Verdacht letztlich doch ein patriarchales Christentum retten zu wollen? In welchem Verhältnis steht sie zur Genderforschung und Geschlechtervielfalt? Was kann sie zu einer feministischen Diskussion auf der Höhe der Zeit beitragen, welche neuen Perspektiven ermöglicht sie?
Auf der Suche nach Antworten entdecken die Autorinnen, Barbara Imholz und Julia Lis, die feministische Psychoanalyse und stoßen dort auf inspirierende Überschneidungen mit dem christlichen Glauben an einen befreienden Gott, wie er in den biblischen Texten grundgelegt ist. »Wie soll das geschehen…?« Eine politisch-theologische Spurensuche nach dem weiblichen Subjekt weiterlesen
Unser Heftchen aus der Reihe »Kleine theologische Anstöße« beinhaltet kurze Impulse zur Digitalisierung. Es ist neben der persönlichen Lektüre für den Einsatz im Schulunterricht, in der Gemeinde oder in der Erwachsenenbildung geeignet.
Am 21. April des letzten Jahres, Ostermontag, lief die Meldung rund um den Erdkreis: Papst Franziskus ist tot!
Manifest für einen egalitären Universalismus als Alternative zur kapitalistischen Globalisierung
„Zerstörung, Unterbrechung, Erlösung – in der Welt, nicht von der Welt (Joh 17,16)“
Die niederländische Ausgabe des Buches von Dick Boer
In unserem neuen Rundbrief finden sich Beiträge, die schon eine Perspektive auf unsere befreiungstheologische Tagung am 25.-27. September 2026 eröffnen: Wie hängen Digitalisierung und der Verlust der gefährlichen Erinnerung zusammen? Welche Formen des apokalyptisch-messianischen ChristIn-Seins braucht die Welt? Wie steht es um das Patriarchat in der Postmoderne und was hat eine politische feministische Theologie hierbei kritisch beizutragen? Diese Fragen werden uns auch im September beschäftigen.